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Nordderby in der Jugendbundesliga

Geschrieben von Magnus Arndt

Kiel gegen Flensburg ist vor allem aus dem Handball als Duell auf höchstem Niveau bekannt, aber auch in der höchsten Jugendliga im Schach traten an diesem Wochenende Mannschaften aus den beiden Städten gegeneinander an. Trotz der gegenüber dem letzten Jahr schwächeren Aufstellung waren wir gegen die Landesliga-Aufsteiger aus Flensburg favorisiert. Um nicht in den Abstiegskampf hereinzugeraten sollte also auf jeden Fall ein Sieg her.

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Verbandsliga: Der harte Kampf um den Klassenerhalt

Geschrieben von Sebastian Dittmann

Heute gab es mehr zu sehen als nur unser Spiel gegen Turm Kiel III. Neben dem eigenen Spiel war es ein sehr einladend der Oberliga (Turm Kiel II - SC Königsspringer HH) im Nebenraum zuschauen zu können. An dieser Stelle vielen Dank an die Schachfreunde von Turm Kiel, dass die Mannschaftskämpfe parallel ausgetragen wurden. Der Versuchung dort lange zu verweilen musste leider im Hinblick auf die eigene laufende Partie widerstanden werden.

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Landesligamannschaft wackelt

Geschrieben von Sebastian Buchholz

 

Nach der Niederlage gegen Norderstedt sollte in Runde 5 wieder volle Fahrt aufgenommen werden. Aufgrund kurzfristiger Ausfälle wurde diese Fahrt aber ein wenig entschleunigt und getrübt. Es reisten nur sieben Doppelbauern zum Auswärtsspiel nach Elmshorn. Nichtsdestotrotz waren wir auf dem Papier favorisiert.

Sebastian fackelte nicht lange und spielte wieder einmal frühes g4. Nach gut zwei Stunden stand damit der Ausgleich. Magnus und Bülent kamen hingegen gar nicht aus den Eröffnungen und beide bogen schnell auf die Verliererstraße ein. Die Alexanders, Lukas und Julian kamen gut und teils aussichtsreich in ihre Mittelspiele.

Relativ zeitgleich holten die Alexanders jeweils einen halben, ungefährdeten Punkt. Magnus, der eigentlich schon abgeschrieben war, ärgerte seinen in Zeitnot befindlichen Gegner. Plötzlich fand der gegnerische König sich in einem Dauerschachnetz wieder und Magnus teilte sich glücklich den Punkt zum zwischenzeitlichen 2,5:2,5.

Bei Bülent wurde es immer hoffnungsloser bis aussichtslos. Dafür überzeugten Lukas und Julian. Lukas strich einen Bauern ein und die Gewinnverwertung schien nur noch Formsache. Julian entfachte seine Stellung im richtigen Zeitpunkt, stand gut und kurze Zeit später nicht mehr gut. Ein Déjà-vu-Erlebnis an die DVM U20 stellte sich ein.

Bülent verlor wie erwartet. Auch Lukas schien doch nicht in Topform und vertändelte den erhofften Sieg – 3:4. Der Mannschaftserfolg war damit unmöglich und wir mussten um das Unentschieden kämpfen. Julian blieb letztlich aber cool und konnte dem Druck der drohenden Mannschaftsniederlage abwehren und punktete zum 4:4.

Nach diesem sehr durchwachsenden Mannschaftskampf geht es bereits in zwei Wochen im Heimspiel gegen Eckernförde weiter.

KJUST: Doppelbauern räumen ab

Geschrieben von Bent Johannsen

Zum Kieler Jugend-und Schulschachturnier in der Gorch-Fock-Schule machten sich 13 kleine und große Doppelbauern auf und wollten möglichst viele Punkte sammeln. Das ist eine rekordverdächtige Teilnahmezahl. Die hervorragende Organisation und nette Atmosphäre sorgte für beste Spielbedingungen. In dem sehr stark besetzten Turnier konnten sich am Ende dann auch tatsächlich die Doppelbauern durchsetzen. Jesse gewann die Wertung der 9. bis 13. Klasse, Celina wurde vierte. Bei der 5. - 8. Klasse konnte Peter die Siegermedaille mitnehmen, Hinrich wurde fünfter, Jesper zehnter, Ferdinand sechzehnter und Pascal neunzehnter. Den Vogel schossen aber die Grundschüler ab. Alle sechs Doppelbauern in den besten zehn: Levi gewann souverän, Darian wurde dritter, Valentin vierter, Luxuan fünfter, Jette achte und Moritz zehnter.
Das wird schwer zu überbieten sein!

Wir sind Zweitliga Meister!

Geschrieben von Ulla Hielscher

Die Frauen des SK Doppelbauer Kiel gewinnen souverän die 2. Frauenbundesliga West! Die ersten fünf Runden haben wir alle gewonnen und hatten vor der letzten Doppelrunde 4 Mannschaftspunkte Vorsprung, so dass nur zwei hohe Niederlagen bei unserem Reisepartner Lübeck gegen den HSK2 und Delmenhorst uns den ersten Platz hätten nehmen können.

Gegen den HSK ging es gleich gut los: Sabrina war noch nicht da und ich spielte nervös meine Eröffnung und schaute immer mal raus, ob Sabrina da ist. Als ich sie dann endlich sah, zog ich mir auch noch einen zornigen Blick des Schiedsrichters zu, als ich an die Scheibe klopfte, da Sabrina auf dem Weg zu den Handballern war und nicht zu uns:-). Nachdem Sabrina dann doch am Brett saß, gewann sie ihre Partie frecherweise auch noch als erstes. Hätte ich das gewußt :-).

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